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Lanzarote – die Geheimnisse der schwarzen Vulkaninsel

Mit einem Leihwagen, kann man die vielen Sehenswürdigkeiten der Insel schnell erreichen. Die Cuevas de los Verdes, dieses Tunnelsystem im Norden von Lanzarote kann unter fachkundiger Führung entdeckt werden, La Geria, das Weinanbaugebiet mit den Farbkontratsen aus grünen Weinreben und scharzem Lavasand, El Golfo, ein kleiner Küstenort, sowie die grüne Lagune des teilweise im Meer versunkene Kraters des Vulkans Montaña de Golfo, und die Salinen von Janubio mit den rot, braun, gelb und schwarz schillernden Salzfeldern gehören zu den besonderen Attraktionen der Insel.

Bei Ihrer Fahrt über die Insel sollten Sie unbedingt am „Valle de la Tranquilidad“, Halt machen. Der spektakuläre Parque Nacional de Timanfaya liegt im Südwesten von Lanzarote und nimmt mit rund 5.107 ha etwa ein Sechstel der gesamten Inselfläche ein. Diese beindruckende Lavalandschaft mit den farbenprächtigen Vulkankegeln und den bizarren Lavaformen können hier auf einer Bustour durch die geschützte Landschaft besichtigt werden. Aber auch außerhalb des Parks kann diese bei interessanten Wanderungen entdeckt werden.

Entdecken Sie auch die einzigartigen Bauwerke des Architekten und Künstlers Cesar Manrique, der das Bild der Insel entscheidend geprägt hat. Ihm ist zu verdanken, dass Lanzarote die typischen Bausünden von Touristenzielen erspart blieben. Jameos del Agua, der Höhlensee mit den weißen Krebsen, der Mirador del Rio, der beeindruckende Aussichtspunkt, das Monumento und das Museo del Campesino und El Diablo, das Restaurant im Timanfaya Nationalpark gehören zu den vielen sehenswerten Werken.

Nahe des Dorfes Guatiza befindet sich der Kakteengarten mit über 1.400 Kakteenarten aus Amerika, Madagaskar und von den Kanaren, besonders für Pflanzenliebhaber ein Muss.

Für Aktivurlauber gibt es auf Lanzarote unzählige Möglichkeiten der sportlichen Betätigung: Surfen, Schwimmen und Tauchen ist hier ebenso möglich wie Mountainbiken und Golf. Aber auch als Wanderziel ist die Insel sehr attraktiv.

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Madeira – Die Blumeninsel

Mehr als 60% der Insel Madeira stehen unter Naturschutz. Nehmen Sie sich die Zeit. Entdecken Sie die malerischen Dörfer, die Wälder, die großen Naturschutzgebiete mit phantastischen Wanderwegen, Wasserfälle, die Blütenpracht, Levadas, aber auch die steilen Küsten, Fischerorte und die grandiosen Ausblick.
Der Norden der Insel besticht mit sehr guten Wandermöglichkeiten durch unberührte, satt grüne Natur, Lorbeerwälder, schroffe Küsten. Hier finden Sie kleine Landhotels und Pensionen, außergewöhnliche Meerwasserschwimmbecken und abenteuerliche, alte Küstenstrassen.

Der Süden ist nach Osten hin zunehmend dichter besiedelt, i.R. etwas sonniger und wärmer, aber landschaftlich nicht so grün wie der Norden. Hier befinden sich in Funchal und im Südosten die touristischen Zentren. Die guten Verkehrsanbindungen ermöglichen Ausflüge auch an die Nordküste und in das Inselinnere.

Madeira ist bekannt als Wanderparadies. Ein gut ausgebautes Netz an Wanderstrecken entlang der vielen Levadas durch unterschiedlichste Landschaften, aber auch imposante Bergwanderungen und Küstenwege entlang der schroffen Küsten mit phantastischen Ausblicken ermöglicht einen abwechslungsreichen Wanderurlaub mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

Aber auch die vielen Botanischen Gärten der Insel mit den prächtigen Parks, den vielen Blumen und Pflanzen in den gepflegten Gärten in Funchal und Umgebung aber auch die schönen Parkanlagen der Quintas auf der ganzen Insel sind einen Besuch wert.

Aber nicht nur die Insel selbst sondern auch das umgebende Meer hat viel zu bieten. Beobachten Sie vom Boot aus Wale und Delfine oder entdecken Sie die phantastische Unterwasserwelt bei einem Tauchgang.

Für Badeurlauber oder einfach nur für einen entspannten Tag am Strand gibt es die Möglichkeit Tagesausflüge aber auch Ausflüge mit Übernachtung zu der Nachbarinsel Porto Santo mit einem 9 km langen Sandstrand unternehmen.

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Fuerteventura – Nicht nur ein Badeparadies

Das Klima ist das ganze Jahr über mild, was den Kanarischen Inseln den Beinamen Inseln des ewigen Frühlings eingebracht hat. Bei Touristen beliebt sind die weiten Sandstrände entlang der Ostküste und die  teilweise bizarren Landschaftsformen, die durch den Passatwind oder den Scirocco entstanden sind.
Im Norden, nahe Corralejo, gibt es den unter Naturschutz stehenden Dünenpark.

Für Sportbegeisterte bietet Fuerteventura die unterschiedlichsten Sportarten.

Die konstanten Winde machen die Strände der Insel interessant für Wassersportler, Wellenreiter an der Westküste, Windsurfer im Norden bei Corralejo oder an der Ostküste (besonders am langen Strandabschnitt zwischen der Costa Calma und Jandía). Hier wie auch an der Westküste hat sich gerade in den letzten Jahren auch das Kitesurfen etabliert.

Wassertemperaturen zwischen 18-23°C sowie Sichtweiten von bis zu 50 Metern machen die Kanareninsel Fuerteventura außerdem zu einem äußerst beliebten Tauchgebiet.

Aber Fuerteventura hat durchaus mehr zu bieten:
Neben kargen, zerklüfteten Lavalandschaften, kleinen, grünen Oasen mit Palmen, den hübschen Dörfern mit historischen Gebäuden, den typischen Windmühlen gibt es so viel zu entdecken, was einen Urlaub auf Fuerteventura abseits der touristischen Strandorte so attraktiv macht.

Viele interessante Wandermöglichkeiten z.B. in den einzigartigen Lavalandschaften, in den Bergketten bei Betancuria, auf den Gebirgskamm der Halbinsel Jandia und natürlich entlang der Strände und schroffen Küsten haben die Insel in den Wintermonaten zu einem beliebt Reiseziel für Wanderer gemacht.

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